Der Begriff stammt aus dem Amerikanischen.

S.M.A.R.T. - Repair ist die ursprüngliche Schreibung des Begriffs.

Die Abkürzungen stehen dabei für S mall M iddle A rea T echnologies, also übersetzt: Reparaturtechniken für kleine bis mittelgroße ( Karosserie ) - flächen.

 

Unter Smart Repair versteht man Reparaturmethoden, die speziell für die Beseitigung von Kleinschäden an Kraftfahrzeugen entwickelt wurden und angewendet werden.

Hierbei stellt Smart Repair eine kostengünstige Variante zu konventionellen Karosserie - und Lackinstandsetzungen dar.

 

 

 

Die Lackierung ist sinnvoll bei:

- Schäden bis zu einer Größe von 3,5 cm

- max. einer Schadstelle je Teil

- glänzenden Lackierungen

 

Geeignet sind nur Flächen, die nicht augenfällig sind. Die Flächen eines Autos werden in drei Zonen eingeteilt.

Zone A

-liegende Flächen, z.B. Motorhaube und Kofferraumdeckel, Dach bis zur Höhe Unterkante Glas

Zone B

-stehende Flächen, z.B. ab Unterkannte Glas bis Mitte Tür oder mittlere Sicke / Schutzleiste, Kotflügel und Seitenteil bis zur Höhe des Radausschnitts

Zone C

-alle übrigen unteren Außenflächen, alle Innenflächen sowie von Nummernschildern, Leisten und Stoßfängern abgedeckte Flächen

In dieser Zone ist es besonders problematisch und nicht sinnvoll.

In dieser Zone ist es nur sinnvoll wenn sich der Schaden im Nahtbereich einer Kante befindet und sich der Farbton dafür eignet.

Auf diesen Flächen ist es sinnvoll. Bei Streifschäden an Stoßfängern können auch größere Flächen beilackiert werden, hierbei werden Kanten und Absätze als Abgrenzung genutzt.

Stoßfänger beilackieren

 

- Abgrenzung ist hier der schmalste Teil des Stoßfängers

Heckklappe oberhalb

 

- Abgrenzung ist hier die Kante zum unteren Teil des Kofferraumdeckels